Schatten-KI
Private Zugänge, unbekannte Server, kein Auftragsverarbeitungsvertrag. Niemand hat es erlaubt, niemand hat es verboten.
Für Datenschutz, Legal und IT · DSGVO, revDSG, AI Act
Ihr Team lernt KI an den eigenen Fällen, und Sie bekommen, was bei einer Prüfung zählt: eine KI-Richtlinie, die das Team selbst geschrieben hat, Schulungsnachweise nach Art. 4 KI-Verordnung und eine Plattform mit Hosting in der EU und Auftragsverarbeitungsvertrag. Jede Ihrer Fragen beantworten wir schriftlich.
Sicher einführen heißt: Erst werden die Fragen von Datenschutz und IT schriftlich beantwortet, dann kommt der Kurs mit Nachweis, aus dem die Richtlinie entsteht. Alles, was Sie weiterleiten müssen, bekommen Sie als Paket.
Schriftlich beantwortet
Auf EU-gehosteten Plattformen wie nuwacom oder Langdock, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Modelle von OpenAI, Google, Anthropic und Mistral laufen über diese Plattformen. Welche Plattform für Sie passt, klären wir vorab.
Für die Schweiz richten wir die Einführung am revidierten Datenschutzgesetz aus. Die Richtlinie und die Dokumentation bekommen die passenden Begriffe.
Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebestätigung mit Inhalten und Stunden. Die Nachweise sind für Ihre Dokumentation aufbereitet.
Ja. Ihr Team schreibt sie am zweiten Tag selbst, auf Basis der Fälle aus dem Kurs: Werkzeuge, Daten, Freigaben, Offenlegung, Ton, Agenten. Sie bekommen sie als bearbeitbares Dokument zur Freigabe.
Die Richtlinie entsteht gemeinsam und enthält keine Leistungskontrolle. Auf Wunsch stellen wir das Konzept vorab Ihrer Arbeitnehmervertretung vor.
Die Fälle im Kurs sind echt, die Daten müssen es nicht sein. Im Fragebogen legen wir fest, was anonymisiert wird und was auf der Plattform bleiben darf.
Kennen Sie das?
Verträge im kostenlosen Chatbot, Kundendaten in privaten Konten: Schatten-KI entsteht, wenn es keine sichere Alternative gibt. Was fehlt: eine Plattform, Regeln und Nachweise.
Private Zugänge, unbekannte Server, kein Auftragsverarbeitungsvertrag. Niemand hat es erlaubt, niemand hat es verboten.
Die KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 KI-Kompetenz. Wer heute danach fragt, bekommt oft keine Unterlagen.
Eine Richtlinie aus der Vorlage liegt im Intranet. Im Alltag weiß trotzdem keiner, was erlaubt ist.
Sie bringen Ihre Herausforderungen mit.
Wir arbeiten live daran.
Keine Beispiele von der Stange: Im Kurs entstehen Prompts, Assistenten und Agenten für genau die Aufgaben, die in Ihrem Unternehmen Zeit kosten.
Danach
Auf Anfrage
Bevor eine Geschäftsführung Ja sagt, wollen Datenschutz und IT Unterlagen sehen. Diese fünf schicken wir Ihnen auf Anfrage zu, damit Sie intern prüfen und freigeben können.
Der AV-Vertrag von nuwacom oder Langdock, je nachdem, welche Plattform für Sie passt. Mit Angaben zu Hosting, Unterauftragsverarbeitern und Löschfristen.
Inhalte, Stunden und Lernziele der Kurse, aufgeschlüsselt nach Tagen. Das Dokument, auf das sich die Teilnahmebestätigungen beziehen.
Die sechs Kapitel, die Ihr Team im Kurs füllt: Werkzeuge, Daten, Freigaben, Offenlegung, Ton, Agenten. Sie sehen vorab, was am Ende drinsteht.
Ein Blatt pro Teilnehmer mit Inhalten, Umfang und Datum, mit Bezug auf Art. 4 KI-Verordnung. Als Muster, damit Sie prüfen können, ob es in Ihre Dokumentation passt.
Was anonymisiert wird, was auf der Plattform bleiben darf, wer Zugriff hat. Wird vor dem Kurs mit Ihnen abgestimmt und Teil der Richtlinie.
Alles, was hier nicht beantwortet ist, beantworten wir schriftlich, innerhalb eines Werktags, mit Quellen. Auch die unbequemen Fragen.
Schwarz auf weiß
Neben Assistenten und Agenten verlassen zwei Papiere den Kurs mit Ihnen, eines für jeden Teilnehmer, eines für das ganze Unternehmen.

Für jeden Teilnehmer
Seit Februar 2025 müssen Unternehmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen (Artikel 4 der KI-Verordnung). Wer danach gefragt wird, braucht Unterlagen. Die Bestätigung dokumentiert Inhalte, Umfang und Datum des Kurses, ein Blatt pro Teilnehmer, für die Personalakte und für die nächste Prüfung.

Für das Unternehmen
Ihr eigenes Dokument: Am zweiten Tag schreibt Ihr Team die Regeln, nach denen es ab jetzt mit KI arbeitet, auf Basis der Fälle, die es gerade selbst gebaut hat. Am Abend liegt der Entwurf vor, fertig zur Freigabe durch die Geschäftsführung.
Schicken Sie uns Ihre Fragen zu Datenfluss, Hosting, AV-Vertrag oder AI Act. Sie bekommen die Antworten schriftlich, zum Weiterleiten an Geschäftsführung und Fachbereich.

Ihr Trainer
Florian Pagel berät seit über 30 Jahren Unternehmen bei digitalen Vorhaben, erst im Marketing für Marken wie Google, Nike und Montblanc, heute bei der Einführung von KI im Mittelstand und im Konzern. Mit Hello White Parrot baut er mit Teams Assistenten, Agenten und Automatisierungen und schult rund 200 Menschen pro Jahr, immer an deren eigenen Aufgaben.
Er hat das KI-Programm unlocktomorrow.ai entwickelt, hat die KI-Coaching-Akademie Solo-Helden für Solo-Selbstständige gegründet und ist Autor von „Der KI-Knigge: Authentisch trifft Agentisch" (mit Vivian Hecker, BoD 2026): Wie wir Mensch bleiben, wenn die Maschine mitarbeitet. Sein Prinzip in beiden Rollen: Ergebnisse, die direkt anwendbar sind.
Häufige Fragen
Ja. Sie bekommen den Entwurf als bearbeitbares Dokument und geben ihn frei, bevor er gilt. Auf Wunsch sind Sie am zweiten Tag dabei, wenn das Team ihn schreibt.
Sie bleiben Ihre. Wir arbeiten auf einer EU-gehosteten Plattform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, ohne Training auf Ihren Daten. Für Übungen anonymisieren wir, und genau das wird Teil Ihrer Richtlinie.
Mit den Modellen von OpenAI, Google, Anthropic und Mistral über eine EU-gehostete Plattform. Haben Sie schon eine Lösung im Haus, etwa Microsoft Copilot, arbeiten wir damit.
Was Ihr Team mit KI darf und was nicht, welche Tools freigegeben sind, wie mit Kunden- und Personendaten umgegangen wird, wann KI-Beteiligung offengelegt wird, und wie Ihr eigener Ton erhalten bleibt. Geschrieben von Ihrem Team am zweiten Tag, abgestimmt auf Ihr Unternehmen.
Ja, gleicher Ablauf, gleicher Preis. Vor Ort ist die Arbeit dichter, remote spart Reisekosten. Wenn es geht, empfehlen wir vor Ort.
Nächster Schritt
Schreiben Sie uns, was Sie prüfen müssen. Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Danach kommen die Antworten und auf Wunsch das Dokumentenpaket per E-Mail.
Name, E-Mail und ein Satz zu Ihrem Anliegen. Danach eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick sehen wir die Anfrage.
Cookies für Google Ads?Wir möchten mit dem Conversion-Tracking von Google Ads messen, ob unsere Anzeigen zu Anfragen führen. Dafür setzt Google (Google Ireland Limited) Cookies, die Daten können dabei auch in die USA gelangen. Ohne Ihre Zustimmung wird nichts geladen und nichts an Google übertragen. Ihre Wahl können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern oder widerrufen. Datenschutzerklärung