Jeder nutzt ein anderes Tool
Private Zugänge inklusive. Niemand weiß, welche Daten wo landen.
Für HR und People & Culture · 50 bis 300 Mitarbeiter
Jede Gruppe löst ihre eigenen Aufgaben. Jeder Mitarbeiter bekommt seinen Nachweis.
Ein kurzer Check zeigt, wo Ihre Mitarbeiter heute stehen. Danach lernen alle in kleinen Gruppen an ihren eigenen Aufgaben, von der Buchhaltung bis zum Außendienst. Für 50 bis 300 Mitarbeiter, an einem oder mehreren Standorten.
Ein Rollout in Wellen, damit der Betrieb weiterläuft: erst der Check, dann die erste Gruppe, dann tragen Multiplikatoren es weiter. Am Ende hat jeder Teilnehmer eine Bestätigung nach Art. 4 KI-Verordnung und das Unternehmen eine Richtlinie.
In drei Phasen
Ein kurzer Online-Check zeigt pro Abteilung, wer schon sicher mit KI arbeitet und wer mit den Grundlagen startet. Daraus stellen wir die Gruppen zusammen.
Sechs bis acht Personen, ein oder zwei Tage, inhouse oder remote. Jeder Teilnehmer trägt vorab im Fragebogen seine eigenen Aufgaben ein und löst sie im Kurs.
Ihr Team schreibt die KI-Richtlinie selbst, auf Basis der Fälle aus den Kursen. Offene Fragen klären wir danach in Q&A-Sessions.
Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebestätigung mit Inhalten und Stunden. Die Nachweise sind für Ihre Personalakte und Dokumentation aufbereitet.
Die Richtlinie entsteht gemeinsam und enthält keine Leistungskontrolle. Auf Wunsch stellen wir das Konzept vorab Ihrer Arbeitnehmervertretung vor.
Im Kurs arbeitet jeder Teilnehmer an Aufgaben, die er aus seinem Alltag kennt. Wer erlebt, wie ein Assistent die lästige Routine übernimmt, fragt meist schnell nach dem nächsten Schritt.
Kennen Sie das?
Ein paar Mitarbeiter nutzen KI täglich, andere gar nicht, und keiner weiß genau, was erlaubt ist. Was fehlt: ein Plan, der alle mitnimmt, und Nachweise, die halten.
Private Zugänge inklusive. Niemand weiß, welche Daten wo landen.
Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung Schulungsnachweise. Für viele Mitarbeiter gibt es noch keinen.
Die einen sorgen sich um ihren Job, die anderen haben keine Zeit. Eine Pflichtschulung von der Stange erreicht beide nicht.
Sie bringen Ihre Herausforderungen mit.
Wir arbeiten live daran.
Keine Beispiele von der Stange: Im Kurs entstehen Prompts, Assistenten und Agenten für genau die Aufgaben, die in Ihrem Unternehmen Zeit kosten.
Danach
So läuft ein Rollout
Kein Unternehmen schickt 200 Leute gleichzeitig in einen Kurs. Der Rollout läuft in Wellen, Abteilung für Abteilung, mit einem Zeitplan, der zu Schichten und Standorten passt.
Alle Mitarbeiter machen den kurzen Kompetenz-Check. Sie sehen pro Abteilung, wer sicher mit KI arbeitet und wer mit den Grundlagen startet. Daraus entstehen die Gruppen.
Die Abteilungen mit dem größten Zeitgewinn zuerst, meist Innendienst, Verwaltung oder Vertrieb. Jede Gruppe löst im Kurs ihre eigenen Aufgaben, sechs bis acht Personen, ein oder zwei Tage.
Aus jeder Welle bleiben Kollegen, die den anderen zeigen, was läuft. Die nächsten Wellen bauen darauf auf, bis alle Standorte durch sind.
Die KI-Richtlinie entsteht aus den Fällen der Kurse. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmebestätigung, Sie haben die Übersicht für die Personalakte. Offene Fragen klären wir in Q&A-Sessions.
Schwarz auf weiß
Neben Assistenten und Agenten verlassen zwei Papiere den Kurs mit Ihnen, eines für jeden Teilnehmer, eines für das ganze Unternehmen.

Für jeden Teilnehmer
Seit Februar 2025 müssen Unternehmen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen (Artikel 4 der KI-Verordnung). Wer danach gefragt wird, braucht Unterlagen. Die Bestätigung dokumentiert Inhalte, Umfang und Datum des Kurses, ein Blatt pro Teilnehmer, für die Personalakte und für die nächste Prüfung.

Für das Unternehmen
Ihr eigenes Dokument: Am zweiten Tag schreibt Ihr Team die Regeln, nach denen es ab jetzt mit KI arbeitet, auf Basis der Fälle, die es gerade selbst gebaut hat. Am Abend liegt der Entwurf vor, fertig zur Freigabe durch die Geschäftsführung.
Wir sprechen über Mitarbeiterzahl, Standorte, Zeitrahmen und Betriebsrat. Passt es nicht, sagen wir das, und schlagen vor, was stattdessen passt.

Ihr Trainer
Florian Pagel berät seit über 30 Jahren Unternehmen bei digitalen Vorhaben, erst im Marketing für Marken wie Google, Nike und Montblanc, heute bei der Einführung von KI im Mittelstand und im Konzern. Mit Hello White Parrot baut er mit Teams Assistenten, Agenten und Automatisierungen und schult rund 200 Menschen pro Jahr, immer an deren eigenen Aufgaben.
Er hat das KI-Programm unlocktomorrow.ai entwickelt, hat die KI-Coaching-Akademie Solo-Helden für Solo-Selbstständige gegründet und ist Autor von „Der KI-Knigge: Authentisch trifft Agentisch" (mit Vivian Hecker, BoD 2026): Wie wir Mensch bleiben, wenn die Maschine mitarbeitet. Sein Prinzip in beiden Rollen: Ergebnisse, die direkt anwendbar sind.
Preis
Die Kurse kosten 499 € pro Teilnehmer für einen Tag und 998 € für zwei Tage, zuzüglich Mehrwertsteuer, vor Ort zuzüglich Reisekosten. Für die ganze Belegschaft bekommen Sie nach dem Erstgespräch ein Programmangebot mit Preis pro Mitarbeiter, Zeitplan in Wellen und der Übersicht der Nachweise. Damit gehen Sie in die Budgetrunde mit der Geschäftsführung.
Häufige Fragen
Der Kompaktkurs kostet 499 € pro Teilnehmer, der Zwei-Tage-Kurs 998 €. Für ganze Belegschaften schreiben wir ein Programmangebot für Ihre Größe, nach dem Erstgespräch.
Das hängt von Größe, Standorten und Schichtplänen ab. Wir planen in Wellen, damit der Betrieb weiterläuft. Den Zeitplan bekommen Sie mit dem Rollout-Plan.
Sie bleiben Ihre. Wir arbeiten auf einer EU-gehosteten Plattform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, ohne Training auf Ihren Daten. Für Übungen anonymisieren wir, und genau das wird Teil Ihrer Richtlinie.
Mit den Modellen von OpenAI, Google, Anthropic und Mistral über eine EU-gehostete Plattform. Haben Sie schon eine Lösung im Haus, etwa Microsoft Copilot, arbeiten wir damit.
Was Ihr Team mit KI darf und was nicht, welche Tools freigegeben sind, wie mit Kunden- und Personendaten umgegangen wird, wann KI-Beteiligung offengelegt wird, und wie Ihr eigener Ton erhalten bleibt. Geschrieben von Ihrem Team am zweiten Tag, abgestimmt auf Ihr Unternehmen.
Nein. Der Fragebogen zeigt, wo jeder Teilnehmer steht. Der erste Vormittag holt alle auf ein Niveau. Gemischte Gruppen funktionieren gut.
Ja, gleicher Ablauf, gleicher Preis. Vor Ort ist die Arbeit dichter, remote spart Reisekosten. Wenn es geht, empfehlen wir vor Ort.
Nächster Schritt
Sagen Sie uns, wie viele Mitarbeiter und Standorte es sind. Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Danach melden wir uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.
Name, E-Mail und ein Satz zu Ihrem Anliegen. Danach eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick sehen wir die Anfrage.
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