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Für Geschäftsführung und Führungskreis · 4 bis 12 Personen

KI-Führungsworkshop.
Vom Piloten zum Plan.

Am Ende liegt der Plan für Ihr Unternehmen auf einer Seite vor.

Am Vormittag baut jede Führungskraft selbst einen KI-Assistenten und versteht dabei, was diese Werkzeuge können und was nicht. Am Nachmittag entsteht der Plan: Wo steht das Unternehmen, welche drei Prozesse kommen zuerst, welche Regeln gelten, wie wird das Budget verteilt. Für die nächste Beirats- oder Gesellschaftersitzung, im Stil Ihres Unternehmens.

1 Tag oder 2 × ½ Tag 4 bis 12 Personen Inhouse oder remote Preis auf Anfrage

Vom Piloten zum Plan an einem Tag. Der Vormittag nimmt die Scheu, der Nachmittag bringt die Entscheidungen auf eine Seite, die in die nächste Beirats- oder Gesellschaftersitzung passt.

Das Playbook

Fünf Felder entscheiden, ob KI im Unternehmen ankommt.

Aus Rollouts im Mittelstand und im Konzern. Jedes Feld mit Beobachtungen, die Ihr Führungskreis am Tag mit „trifft uns“ oder „trifft uns nicht“ markiert.

Mindset

Mitarbeiter sind bei KI oft weiter als ihre Vorgesetzten. Angst kostet Geld. Führungskräfte, die selbst mit KI arbeiten und das zeigen, finden Nachahmer; Anordnungen finden keine.

Menschen

Zugang zu einem Werkzeug bedeutet noch keine Nutzung. Unter 16 Stunden echtem Training ändert sich wenig. Lernzeit ist Arbeitszeit. Die zehn Prozent Vorreiter im Haus bewegen die siebzig Prozent in der Mitte.

Skillset

Mit der KI zu chatten ist der Einstieg. Wert entsteht, wenn Mitarbeiter eigene Assistenten bauen. Deshalb werden Rollen geschult, nicht Allgemeines: Vertrieb, Finanzen, Betrieb jeweils an den eigenen Aufgaben.

Governance

Regeln auf einer Seite, nach Ampel: Grün darf jeder ohne Freigabe, Gelb braucht eine kurze Prüfung, Rot eine gründliche. Gemessen wird in Tagen bis zur Entscheidung. Die DSGVO ist eine Frage der Einrichtung, kein Hindernis.

Daten

Die meisten KI-Projekte scheitern an den Daten, nicht an der KI. Erst der konkrete Anwendungsfall, dann die große Datenstrategie. Daten müssen sauber, dauerhaft verfügbar und aktuell sein.

Das Budget

Zehn Prozent für die KI selbst, zwanzig Prozent für Technik und Daten, siebzig Prozent für Menschen, Prozesse und Kultur. Die meisten Budgets sind andersherum verteilt, und genau daran scheitern Pilotprojekte.

Kennen Sie das?

Der Beirat fragt nach der KI-Strategie. Und jeder im Haus hat eine andere.

Drei Piloten laufen, keiner weiß vom anderen. Ein Mitarbeiter nutzt private Zugänge, die IT verbietet alles, die Geschäftsführung soll bis zur nächsten Sitzung eine Antwort haben.

Piloten ohne Plan

Jede Abteilung probiert etwas. Nichts davon skaliert, weil niemand aufs Ganze schaut.

Entscheidungen nach Folien

Wer selbst noch keinen Assistenten gebaut hat, entscheidet über KI-Budgets nach Präsentationen anderer. Das ändert sich an einem Vormittag.

Regeln, die es nicht gibt

Keine Freigaberegel, keine Liste erlaubter Werkzeuge. Also nutzt jeder, was er will, oder aus Vorsicht gar nichts.

Sie bringen Ihre Herausforderungen mit.
Wir arbeiten live daran.

Keine Beispiele von der Stange: Im Kurs entstehen Prompts, Assistenten und Agenten für genau die Aufgaben, die in Ihrem Unternehmen Zeit kosten.

Danach

Ihr Führungskreis spricht eine Sprache und hat einen Plan.

  • Jede Führungskraft hat einen eigenen Assistenten gebaut und weiß aus eigener Hand, was ein Prompt, ein Assistent und ein Agent ist.
  • Der Plan auf einer Seite: Wo das Unternehmen bei KI steht, welche drei Prozesse zuerst angegangen werden, welche Regeln gelten, wie der Zeitplan in Wellen aussieht, wie das Budget verteilt wird (10 Prozent KI, 20 Prozent Technik und Daten, 70 Prozent Menschen und Prozesse) und wer was verantwortet.
  • Antworten auf die vier Einwände, die in jedem Unternehmen gleich klingen: „Rechtlich unklar“, „keine Zeit“, „Werkzeuge haben wir, aber“, „niemand hilft“. Je eine Antwort mit Frist.
  • Einen nächsten Schritt, der passt: das Team-Programm für die Belegschaft, ein Umsetzungsprojekt für einen der drei Prozesse oder Begleitung auf Zeit (CAIO on demand).

Was am Tag passiert

Vormittag: selbst bauen. Nachmittag: den Plan schreiben.

Der Ablauf unten ist der Regelfall. Ein kurzer Fragebogen an den Führungskreis vorab entscheidet, welche Beobachtungen und welche Prozesse im Mittelpunkt stehen.

Vormittag · Bauen

Wie tickt Ihr Führungskreis: ein kurzes Modell für vier Verhaltensstile (DISC), dann derselbe Beschluss in vier Fassungen. KI-Modelle verstehen: Plattformen, Klassen, Begriffe, in dreißig Minuten. Dann baut jede Führungskraft nach einem festen Bausatz einen Assistenten für eine eigene Routine: Vorbereitung auf den Kundentermin, Wochenbericht, Vorlage für den Beirat. Wer einmal gebaut hat, entscheidet anders.

Nachmittag · Planen

Die drei Stufen Chat, Assistenten, Agenten und die Budgetfrage 10 / 20 / 70. Fünf Felder, zwanzig Beobachtungen, der Führungskreis markiert, was zutrifft. Drei Runden: Wo entsteht zuerst Wert, was hält uns auf, was muss stimmen, damit es alle erreicht. Die Regeln für KI-Nutzung im Haus, nach Ampel, selbst geschrieben. Dann der Plan auf einer Seite, im Stil Ihres Unternehmens.

Danach

Jede Führungskraft nennt eine Aufgabe, die sie ab Montag sichtbar mit KI erledigt. Im Nachgespräch klären wir, welcher nächste Schritt passt: Programm für die Belegschaft, Umsetzungsprojekt für einen Prozess oder Begleitung auf Zeit.

Erstgespräch vereinbaren

Bis zur nächsten Sitzung eine Antwort, die nach Plan klingt.

20 Minuten Erstgespräch. Wir sprechen über Reifegrad, laufende Piloten und die Frage, die der Beirat gestellt hat. Passt der Workshop nicht, sagen wir das.

Florian Pagel

Ihr Trainer

Florian Pagel

Florian Pagel berät seit über 30 Jahren Unternehmen bei digitalen Vorhaben, erst im Marketing für Marken wie Google, Nike und Montblanc, heute bei der Einführung von KI im Mittelstand und im Konzern. Mit Hello White Parrot baut er mit Teams Assistenten, Agenten und Automatisierungen und schult rund 200 Menschen pro Jahr, immer an deren eigenen Aufgaben.

Er hat das KI-Programm unlocktomorrow.ai entwickelt, hat die KI-Coaching-Akademie Solo-Helden für Solo-Selbstständige gegründet und ist Autor von „Der KI-Knigge: Authentisch trifft Agentisch" (mit Vivian Hecker, BoD 2026): Wie wir Mensch bleiben, wenn die Maschine mitarbeitet. Sein Prinzip in beiden Rollen: Ergebnisse, die direkt anwendbar sind.

  • Gründer Hello White Parrot, Hamburg
  • KI-Unternehmensberater
  • Zertifizierter AI Integration Expert
  • Programm unlocktomorrow.ai
  • KI-Coaching Solo-Helden
  • Autor „Der KI-Knigge"
  • Dozent im Master Business AI

Preis

Ein Tag für den Führungskreis. Preis auf Anfrage.

Als Führungskreis-Format berechnen wir pauschal, nicht pro Kopf: ein Tag, ein Team, ein Ergebnis. Vorbereitung mit Fragebogen, Unterlagen, die eine Seite als bearbeitbares Dokument und das Nachgespräch sind enthalten, vor Ort kommen Reisekosten hinzu. Den Preis nennen wir im Erstgespräch, nach Größe des Kreises und Format (ein Tag oder zwei halbe).

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Was Entscheider vorher wissen wollen.

Muss die Geschäftsführung wirklich selbst bauen?

Ja, das ist der Kern des Vormittags. Wer einmal einen Assistenten gebaut hat, redet anders über Budgets, Risiken und Zeitpläne. Es dauert vierzig Minuten und braucht keine Vorkenntnisse.

Was steht auf der einen Seite?

Ein Dokument für Beirat oder Gesellschafter: wo das Unternehmen bei KI steht, welche drei Prozesse zuerst kommen, welche Regeln gelten, wie der Zeitplan in Wellen aussieht, wie das Budget verteilt wird und wer was verantwortet. Es entsteht am Nachmittag, im Stil Ihres Unternehmens, als bearbeitbares Dokument.

Ein Tag oder zwei halbe?

Zwei halbe Tage mit ein bis zwei Wochen Abstand haben einen Vorteil: Zwischen Bauen und Planen benutzt jeder seinen Assistenten im Alltag. Ein Tag ist dichter und einfacher zu terminieren. Beides funktioniert.

Was ist mit Datenschutz und Betriebsrat?

Die Regeln, die der Führungskreis schreibt, sind der Anfang der KI-Richtlinie. Sie enthalten keine Leistungskontrolle. Auf Wunsch stellen wir das Ergebnis Ihrer Arbeitnehmervertretung und Ihrem Datenschutzbeauftragten vor.

Was kommt danach?

Drei Wege, im Erstgespräch mit Empfehlung: das Team-Programm für die ganze Belegschaft, ein Umsetzungsprojekt für einen der drei Prozesse, oder Begleitung auf Zeit als CAIO on demand.

Geht das auch remote?

Ja, in zwei halben Tagen funktioniert remote gut. Der Bau des Assistenten geht am Bildschirm ohnehin, die Planung läuft auf einem geteilten Whiteboard.

Nächster Schritt

20 Minuten. Kostenlos. Danach wissen Sie, ob es passt.

Sagen Sie uns, wie groß der Führungskreis ist und was der Beirat gefragt hat. Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Danach melden wir uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.

So läuft das Gespräch

  1. Sie erzählen.Führungskreis, laufende Piloten, die Frage aus dem Beirat.
  2. Wir prüfen.Ein Tag, zwei halbe oder erst ein Gespräch mit der Geschäftsführung: was passt.
  3. Sie entscheiden.Passt es, schlagen wir zwei Termine vor.
Erstgespräch vereinbaren Oder anrufen

Name, E-Mail und ein Satz zu Ihrem Anliegen. Danach eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick sehen wir die Anfrage.

Erstgespräch

20 Minuten. Kostenlos.

Sagen Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit Terminvorschlägen.

Worum geht es?

Sie erhalten zuerst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink (Double-Opt-in). Erst nach Ihrem Klick sehen wir Ihre Anfrage.

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